Aktuelles |
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Praxisversuch: Wertstoffe im Restmüll
Die Arbeitsgemeinschaft "Graue Wertstofftonne", zu der
sich die Firma B+T Umwelt, der Abfallzweckverband
Südniedersachsen sowie der Landkreis Kassel zusammengetan
haben, hat in Zusammenarbeit mit dem Witzenhausen-Institut
einen Praxisversuch durchgeführt, um gezielt Wertstoffe aus
dem Restmüll auszuschleusen. Ziel des Versuches war es
herauszufinden, ob das Aussortieren der Wertstoffe aus dem
Hausmüll eine Alternative zur zusätzlichen Wertstofftonne
darstellt.
Mehr dazu im Artikel der HNA vom 09.04.2013:
"Der Weg der Wertstoffe
Versuch zeigt: Viele Wertstoffe im
Restmüll"
HNA - Mündener Allgemeine vom 09.04.2013,
PDF-Datei (2 Seiten)
"Rote Karte für die gelbe Tonne"
HNA vom 19.04.2013
oder
Artikel auf HNA-online
"Experte: Gelber Sack in die Tionne -
Größte Abfallkonferenz findet in Kassel
statt -
Alle wollen Wwertstoffe besser nutzen"
HAN Vom 18.04.2013
Landkreis Kassel: "Graue Wertstofftonne hat Zukunft"
www.euwid-recycling.de - 19.04.2013
Eingestellt 04/2013
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Biogasatlas 2011/2012
Vorankündigung:
Aktualisierung 2014/15
Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihr Unternehmen und
Ihre Produktpalette im neuen Biogas-Atlas 2014/15 zu
präsentieren – und profitieren Sie hierbei von unserem
Frühbucherrabatt
(gültig bis 30.06.2013).
Infos
und Kontkt!
Vorträge 2013
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16.04.2013
Michael Kern:
Festvortrag zum Jubiläum des Kasseler Abfall- und
Bioenergieforums:
2006 bis heute
Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft, Recyclinggesellschaft
Im Rhamen des
25. Kasseler Abfall- und Bioenergieforums
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zum Programm
Archiv
Vorträge 2012
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Michael Kern:
Mehr Recycling durch die Wertstofftonne
USV-Tagung
07.11.2012
Berlin
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Michael Kern:
Status quo und Perspektiven der MBA-Technologie -
Bioabfallbehandlung
ASA Fachtagung
08.11.2012
Berlin
-
Michael Kern:
Die Wertstofftonne in Deutschland - Perspektiven &
Chancen
Niederösterreichische Abfallwirtschaftstagung Müllometer
29.11.2012
St. Pölten
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Michael Kern:
Biotonne versus Eigenkompostierung - Stand und
Perspektiven
6. Bad Hersfelder Biomasseforum
21./22.11.2012
Bad Hersfeld
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Thomas Raussen / Werner
Sprick:
Kosten- und Erlösstruktur integrierter
Bioabfallvergärungs- und Kompostierungsanlagen
6. Bad Hersfelder Biomasseforum
21./22.11.2012
Bad Hersfeld
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Michael Kern:
Wertstoffpotenziale im Hausmüll –
Wie können wir darauf zugreifen?
VKS-Tagung
20.09.2012
Worsm
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Michael Kern:
Abfallwirtschaft in Deutschland - Biologische
Abfallbehandlung und Biogaserzeugung
GIZ:
Thementag "Biologische Abfallbehandlung und
Biogaserzeugung" der algerischen Delegation
06.09.2012
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Michael Kern:
Potenziale von Rest- und Abfallstoffen
DBFZ:Workshop – Bilanzielle Teilbarkeit von Biomethan im
EEG 2012
11.09.2012
Berlin
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Michael Kern:
Potentiale, Chancen, Handlungsnotwendigkeiten und
Herausforderungen für die energetische Nutzung von
kommunalen biogenen Reststoffen und
Landschaftspflegematerialien
BBE-Praxisseminar „Bioenergie für Kommunen - Clevere
Lösungen für dezentrale Energieanwendungen“
26.09.2012
Kassel
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Michael Kern:
Mehr Recycling durch die Wertstofftonne –
Perspektiven der Wertstofferfassung
9. Würzburger Verpackungs- und Wertstoffforum
19.06.2012
Würzburg
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Michael Kern:
Auswirkungen des KrWG auf die Bioabfallverwertung
SAM:
8. Fachtagung Abfallrecht
14.06.2012
Mainz
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Michael Kern:
Abfallwirtschaft in Deutschland - Biologische
Abfallbehandlung
GIZ: Studienreise der kosovarischen Delegation
20.06.2012
Witzenhausen
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Michael Kern:
Bioabfallvergärung – eine Alternative zur
biologischen Abfallbehandlung?
GGSC:
14. Informationsseminar "Erfahrungsaustausch Kommunale Abfallwirtschaft"
01.06.2012
Berlin
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Michael Kern:
Eigenverwertung versus Getrenntsammlung - Stand und
Perspektiven
BDE-Tagung:
Die Zukunft der Bioabfallverwertung
04.06.2012
Berlin
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Michael Kern:
Potenzial getrennt erfassbarer Bioabfälle
BMU/IFAT:
Bioabfall im Spannungsfeld der Abfallhierarchie
11.05.2012
München
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Thomas Raussen:
Stand der Nutzung sowie Potenzials für die
energetische Nutzung biogener Abfälle in Hessen
HMUELV: Workshop "Potenziale, Nutzungsstand,
Rechtsrahmen sowie Handlungsmöglichkeiten im Bereich der
energetischen Nutzung biogener Rechtsstoffe"
03.05.2012
Wiesbaden
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Thomas Raussen:
Bioenergie in Hessen - ein Überblick
Evangelische Kirche Kurhessen Waldeck:
Seminar der Umweltbeauftragten in den Kirchenkreisen
09.05.2012
Kassel
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Thomas Raussen:
Wirtschaftlichkeit optimierter Bioabfallverwertung
BDE-Informationsveranstaltung "EEG 2012 - Neue
Möglichkeiten zur optimierten Bioabfallverwertung in den
Kommunen"
23.04.2012
Berlin
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Michael Kern:
Potenziale und stofflich /energetische
Nutzungskonzepte für Bioabfälle nach dem neuen
Kreislaufwirtschaftsgesetz
teamwerk: "Handlungsoptionen im Zusammenhang mit der
Biotonne nach neuem KrWG"
23.02.2012 und 13.09.2012
Mannheim
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Michael Kern:
Biogas für Kommunen: Kreislaufwirtschaftsgesetz in
der Praxis Bioabfall – ein Überblick
21. Jahrestagung des Fachverbands Biogas
11.01.2012
Bremen
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Geschäftsführer Dr. Michael Kern in den
wissenschaftlichen Beirat der ASA e.V. sowie in den
Projektbeirat für das EEG-Monitoring berufen
Bereits im Spätsommer 2012 wurde der Geschäftsführer Dr.
Michael Kern vom Vorstand der Arbeitsgemeinschaft
Stoffstromspezifische Abfallbehandlung (ASA e.V.) für die
Dauer von drei Jahren in den wissenschaftlichen Beirat
berufen. Die Berufungsurkunde wurde ihm von dem Vorsitzenden
der ASA, Thomas Grundmann, verliehen. Im Beirat wird sich
Dr. Kern vorrangig den Fragen der stoffstromspezifischen
Behandlung von Bio- und Restabfällen widmen.
Zudem wurde Dr. Kern vom Deutschen
Biomasseforschungszentrum (DBFZ) in den Projektbeirat zur
wissenschaftlichen Vorbereitung und Begleitung der
EEG-Monitoringberichte und der EEG-Erfahrungsberichte für
die Stromerzeugung aus Biomasse berufen. In Zusammenarbeit
mit dem BMU sollen hier Eckpunkte für die Weiterentwicklung
des EEG für die Stromerzeugung aus Biomasse auf Grundlage
der o.g. Berichte entwickelt werden.
Eingestellt 12/2012
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Witzenhausen-Institut jetzt auch in Südkorea tätig
Im Oktober dieses Jahres war das Witzenhausen-Institut
(zusammen mit Lahmeyer International) auf der
südkoreanischen Insel Jeju zu Gast. Im Rahmen einer
technischen due-diligence wurden Gegebenheiten vor Ort geprüft und Gespräche mit den
Projektbeteiligten geführt.

Jetzt informierten sich die Koreaner während eines
Gegenbesuchs in Deutschland vor Ort über die Referenzprojekte
des Witzenhausen-Instituts und den Stand der Abfallvergärung
in Deutschland und Europa
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 Nachlese
6. Bad Hersfelder Biomasseforum
Kreislaufwirtschaftsgesetz 2015:
Erfassung und hochwertige Verwertung von Bioabfall
21./ 22. November 2012 in Bad Hersfeld
Über 270 Teilnehmer aus und Wissenschaft und Praxis waren
der Einladung des Witzenhausen-Institutes zum 6.
Biomasse-Forum nach Bad Hersfeld gefolgt und haben zum
Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen. Zwei Tage lang
tauschten sich die Experten über den aktuellen Stand und
künftige Nutzungsmöglichkeiten von Bioabfällen zur
Energiegewinnung aus.
Im Mittelpunkt standen dabei die Erfahrungen mit der
Einführung und Ausweitung der Getrenntsammlung von
Bioabfällen und die hochwertige Verwertung von Bioabfällen
in Biogasanlagen. Auch rechtliche Aspekte wie die Novelle
des Kreislaufwirtschaftsgesetzes sowie die ersten
Erfahrungen mit der Umsetzung der ebenfalls 2012
novellierten Bioabfallverordnung wurden kontrovers
diskutiert.
Wir danken allen Teilnehmer/-innen für ihren Besuch und
würden uns auf ein Wiedersehen beim 7. Biomasseforum im
Herbst 2013 freuen.
"Energie aus der Biotonne -
Wissenschaftler und Abfallexperten aus ganz Deutschland
tagen in Bad Hersfeld"
Hersfelder Zeitung vom 22.11.2012
Der Tagungsband
M. Kern, T. Raussen (Hrsg.)
Kreislaufwirtschaftsgesetz 2015:
Erfassung und hochwertige Verwertung von Bioabfall
Witzenhausen 2012,
Neues aus Forschung und Praxis, 216 Seiten, ISBN
3-928673-63-7
(erschienen zum 6. Biomasse-Forum 2012)
29 EUR kann ab sofoert
hier bestellt werden |
Biogasanlagen und Biogasaufbereitungsanlagen mit einer
Kapazität 1,2 Mio Nm³ Rohgas/Jahr oder mehr
werden zum 1.6.2012 BImSchG-genehmigungspflichtig
Ab dem 1. Juni 2012 bedürfen viele NawaRo-Biogasanlagen in
Deutschland einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung.
Durch Novellierung der 4. Verordnung zur Durchführung des
Bundes-Immissionsschutzgesetzes (4. BImSchV) bzw. des
Anhangs dieser Verordnung können Biogasanlagen als
BImSchG-genehmigungspflichtige nunmehr entweder unter die
Ziffer 1.15
a) Anlagen zur Erzeugung von Biogas, soweit nicht von
Nummer 8.6 erfasst, mit einer Produktionskapazität von 1,2
Millionen Normkubikmetern je Jahr Rohgas oder mehr,
b) Anlagen zur Aufbereitung von Biogas mit einer
Verarbeitungskapazität von 1,2 Millionen Normkubikmetern je
Jahr Rohgas oder mehr;
oder die Ziffer 8.6
b) von nicht gefährlichen Abfällen, auf die die
Vorschriften des Kreislaufwirtschaftsgesetzes Anwendung
finden,
mit einer Durchsatzleistung von 10 Tonnen bis
weniger als 50 Tonnen Abfällen je Tag oder
soweit die Behandlung ausschließlich durch
anaerobe Vergärung (Biogaserzeugung) erfolgt, mit einer
Produktionskapazität von 1,2 Millionen Normkubikmetern je
Jahr Rohgas oder mehr und einer Durchsatzleistung von
weniger als 50 Tonnen Abfällen je Tag,
fallen.
Biogasanlagen, die Gülle einsetzen, fallen unter die
Ziffer 8.6.
Neue Biogasanlagen oder Biogasaufbereitungsanlagen mit
einer Kapazität ab 1,2 Mio. Nm³ Rohgas müssen damit ein
entsprechendes Genehmigungsverfahren durchlaufen. Bestehende
Anlagen entsprechender Kapazität müssen der zuständigen
Behörde bis Ende August 2012 (drei Monate nach
Inkrafttreten) den Betrieb der Anlage anzeigen und
spätestens zwei Monate nach Erstattung der Anzeige
Unterlagen nach § 10 Abs. 1 BImSchG einreichen.
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Spatenstich und Richtfest für Biogaspark Großenlüder
Dass Richtfest und erster Spatenstich für ein Projekt
gemeinsam stattfinden, ist zumindest ungewöhnlich. Nicht so
für den Biogaspark Großenlüder bei Fulda, wo genau dies am
19.4.2012 im Beisein zahlreicher Vertreter aus Politik und
Wirtschaft auf Einladung des Bauherrn, der Biothan GmbH,
geschah. ( >>
Artikel in der Fuldaer Zeitung)
Der Grund: Der Biogaspark Großenlüder besteht aus zwei
Ausbaustufen.
1. Nassvergärung für 32.000 t/a gewerbliche
Bioabfälle und Gülle
2. Pfropfenstromvergärung mit
Gärrestkompostierung gleicher Kapazität, in der im
Wesentlichen die Biotonne des Landkreises Fulda
verwertet wird
Die Infrastruktur und insbesondere die Gasaufbereitungs-
und Einspeiseanlage nutzen beide Ausbaustufen gemeinsam.
Spatenstich für die erste Ausbaustufe war bereits im
Spätsommer 2011, so dass für diesen Bauabschnitt jetzt
Richtfest gefeiert wurde. Die Bauarbeiten für Ausbaustufe 2
haben mit dem Spatenstich begonnen. Seit 2009 leisten
Witzenhausen-Institut gemeinsam mit umwelttechnik &
ingenieure die Planungsarbeiten und stellen alle Bereiche
der Bauleitung (>> Projektdatenblatt).

Biogaspark Großenlüder: rechts: Ausbausufe 1,
links: Ausbaustufe 2
im Hintergrund: Gasaufbereitung und Heizzentrale
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Klimaschutzkonzept Werra-Meißner
Im Auftrag des Werra-Meißner-Kreises hat das
Witzenhausen-Institut ein Konzept zur Verringerung des
kreisweiten Energieverbrauches und dem damit verbundenen
CO2-Ausstoß erarbeitet. Im Mittelpunkt der vorgeschlagenen
Maßnahmen stehen Ansätze zur Energieeinsparung, die Nutzung
von Windenergie und die energetisch-stoffliche Nutzung von
Bio- und Grünabfällen. Alle Maßnahmen sollen von einem
„Klimaschutzmanager“ begleitet werden.
Am 27. Februar 2012 wurde dieses Konzept vom Kreistag
verabschiedet und soll so schnell wie möglich in die Praxis
umgesetzt werden.
Einen
Beitrag hierüber publizierte die HNA
Sobald die Endfassung veröffentlicht wird, werden Ihnen
diese hier zum Download zur Verfügung stellen.

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Bio-Erdgas für 2.400 Haushalte
Auf
dem Finkenberg bei Großenlüder entsteht derzeit im Auftrag
der Biothan GmbH der Biogaspark Großenlüder - eine der
modernsten BioabfallvergäKlimaschutzkonzept Werra-Meißnerrungsanlagen Deutschlands. In
dieser Anlage wird ab Sommer 2012 aus Lebensmittelabfällen
und Gülle sowie ab 2013 auch aus den Bio- und Grünabfällen
des Landkreises Fulda insgesamt so viel Bio-Erdgas
produziert und in das Erdgasnetz eingespeist, das damit
2.400 Haushalte versorgt werden können.
Gemeinsam mit unseren Partnern von umwelttechnik &
ingenieure aus Hannover war das Witzenhausen-Institut
maßgeblich an der Genehmigungs- und Ausführungsplanung
dieser Anlage beteiligt.
Einen aktuellen Beitrag zu dem Projekt veröffentlichte
die Hünfelder Zeitung

Weiterführende Informationen über das Anlagenkonzept und
zur regionalen Wertschöpfung dieser Anlage finden Sie auf
den Seiten der
Biothan GmbH
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Abfallanalyse in Khartum (Sudan)
Im Januar 2012 führte das WITZENHAUSEN-INSTITUT eine
Abfallanalyse in Khartum durch. Ziel der durchgeführten
Untersuchungen war die die Ermittlung der Zusammensetzung
und des Heizwerts der in Khartum anfallenden Abfälle, um
eine belastbare Datenbasis für die zukünftige Entwicklung
der Abfallwirtschaft in Khartum zu erstellen. [
... weiterlesen]
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Novellierung des EEG fördert die Vergärung von Bioabfällen
Die Novellierung des EEG zum 1.1.2012 hat leider nicht die
erhoffte und angekündigte Vereinfachung geschaffen. Im
Gegenteil, je weiter im Detail die Regelungen zu prüfen
sind, desto komplexer werden die Fragen, die zum Teil auch
von den Juristen noch kontrovers diskutiert werden.
Die positive Nachricht ist: die Vergütung für Strom aus
der Vergärung bestimmter Bioabfälle (Biotonne, Grünabfall
und Marktabfall) wird deutlich angehoben - auch für
Altanlagen.
Das Witzenhausen-Institut hat eine erste unverbindliche
Zusammenstellung wesentlicher neuer Regelungen des EEG 2012
für den Betrieb von Bioabfallvergärungsanlagen zusammen
gestellt. Wir würden uns freuen, wenn die Zusammenstellung
Ihnen den Einstieg ins neue EEG etwas erleichtern würde.
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