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Klimagasmessungen
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Klimagasmessungen auf Kompostierungs- oder Vergärungsanlagen
Emissionen klimaschädlicher Gase, wie Methan und Lachgas auf Kompostierungs- und
Vergärungsanlagen, rücken derzeit verstärkt in den Fokus der öffentlichen Diskussion.
Durch geeignete Maßnahmen können sie jedoch auf ein Minimum reduziert werden.
Grundlegend für die Erarbeitung von Optimierungskonzepten ist dabei zum einen die
Bestimmung des Emissionsumfangs und zum anderen das Aufspüren der Emissionsquellen.
Das Witzenhausen-Institut verfügt über moderne Infrarotmesstechnik, die eine
kontinuierliche und exakte Erfassung von Methan und Lachgas selbst im niedrigen
Konzentrationsbereich ermöglicht und damit die genaue Bestimmung der Frachten erlaubt.
Punktuelle Ammoniakmessungen vervollständigen die Bestandsaufnahme. Als
Kooperationspartner unterstützt das Labor für Arbeits- und Umwelthygiene die
Datenerhebung und -auswertung.
Leistungen
- Ermittlung relevanter Messpunkte mit begleitender Schwachstellenanalyse
- Kontinuierliche Messungen der Konzentrationen von:
Methan (CH4),
Lachgas (N2O),
Kohlenstoffdioxid (CO2)
Sauerstoff (O2)
an relevanten Punkten der Anlage mit Infrarot-Photometer / Thermomagnetisch
- Diskontinuierliche chemische Messung der Konzentration von Ammoniak (NH3) an den Messpunkten
- Überprüfung / Abgleich der Abluftvolumenströme durch punktuelle Messung der Strömungsgeschwindigkeiten
- Bestimmung der Frachten (Lachgas, Methan, Ammoniak)
- Auswertung der Ergebnisse, kompakter Bericht
- Erarbeitung von Optimierungskonzepten
Projektbeispiel
Messung klimarelevanter Emissionen
Erfassung von Methan-, Lachgas- und
Ammoniakemissionen
einer Kompostierungsanlage |
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