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Sekundärbrennstoffe
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Projektierung, Qualitätssicherung und begleitende Forschung
Hochwertigen Sekundärbrennstoffen aus vermischten Siedlungsabfällen wird künftig eine
zunehmende Bedeutung in der Abfall- und Energiewirtschaft zukommen. Ein heizwertreicher
Stoffstrom - dominiert durch Kunststoff-, Verbundstoff-, Holz-, Textil- und organische
Bestandteile - wird im Zuge der Abfallbehandlung abgetrennt und gezielt zu einem hochwertigen
Sekundärbrennstoff mit definierter Qualität aufbereitet.
Im Mittelpunkt des erfolgreichen,
wirtschaftlichen Einsatzes von
Sekundärbrennstoffen steht die
Qualitätssicherung. Das Witzenhausen-Institut in
Person von Prof. Dr. Wiemer ist
Gründungsmitglied der Bundesgütegemeinschaft
Sekundärbrennstoffe e.V. und wirkt im Rahmen
dessen an der Entwicklung und Normung von
Qualitätsstandards mit.
Das Witzenhausen-Institut verfügt über eine
umfangreiche Projekterfahrung mit den
Schwerpunkten:
- Entwicklung von Konzepten der Erzeugung, der Vermarktung und des
Einsatzes von Sekundärbrennstoffen
- Qualitätssicherung von Sekundärbrennstoffen
- Forschungsvorhaben für die Erzeugung, Verwertung und Qualitätssicherung
von Sekundärbrennstoffen
- Potenzialanalysen für die Sekundärbrennstofferzeugung und –vermarktung
für Kommunen und Unternehmen
Der Leitungsschwerpunkt des Witzenhausen-Instituts liegt dabei an der
Schnittstelle von Sekundärbrennstoffwirtschaft, mechanisch-biologischer
Abfallbehandlung, Bioenergie und Emissionshandel.
Unsere Leistungen:
- Planung und Durchführung von
Forschungsvorhaben
- Qualitätssicherung
- Stoffstromsortierungen und -analytik
- technische Anlagenkonzepte
- Machbarkeitsstudien
- Potenzialstudien
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