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Anlagen- und Stoffstrommanagement
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Sprache/Language:

Jede Form von Produktion verursacht Stoffströme. Stoffstrommanagement ist
eine systematische ganzheitliche Strategie, basierend auf Stoffstrombilanzen, Systembewertungen,
wirtschaftlichen Faktoren und Umweltindikatoren. Ziel ist die Beherrschung unerwünschter
Stoffströme und die optimierte Nutzung von Teilströmen. Besonderes Augenmerk lenkt das
Witzenhausen-Institut auf regenerative Energieträger, die als Teilfraktionen aus der Abfall-,
Land- oder Forstwirtschaft stammen.
Die in der Öffentlichkeit diskutierten großen Potenziale nachwachsender Rohstoffe und
Sekundärbrennstoffe stehen viel zu häufig in starkem Kontrast zu der kleinen Zahl tatsächlich
umgesetzter Vorhaben. Technischer Entwicklungsbedarf, hohe Investitionskosten, teure
Logistikketten oder wenig entwickelte Märkte haben manche ambitionierte Planung wieder in der
Schublade verschwinden lassen. Die Mitarbeiter des Witzenhausen-Instituts prüfen und entwickeln
die Potenziale unter realistischen Bedingungen. Wir optimieren Stoffströme, zum Vorteil von
Umwelt und Wirtschaftlichkeit und erstellen belastbare Machbarkeitsstudien und Planungen
für Ihre Verwertungs- und Produktionsanlagen. Wir verfügen über aktuelle wissenschaftliche
Erkenntnisse und eine umfassende Datenbasis. Unsere jahrelangen praktischen Erfahrungen sowie
die sich fortschreibenden rechtlichen Grundlagen fließen in die Arbeiten ein.
Unsere Leistungen:
Wir
- ermitteln, bilanzieren und analysieren
Stoffströme
- analysieren die relevanten
ökologischen, ökonomischen und rechtlichen
Rahmenbedingungen
- optimieren die Verwertung der Stoffströme
- erstellen Anlagenkonzepte
- bereiten die Informationen als Gutachten,
Präsentationen, Broschüren, Tagungen und
Internetportal auf
Veröffentlichung:
M. Kern, T. Raussen: Chancen für die Verwertung biogener Abfälle nach EEG und
TEHG. In: Müll und Abfall, 2/2005.
Projektbeispiel:
"Konzept zur ökologisch und ökonomisch vorteilhaften Verwertung von Baum- und Strauchschnitt"
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