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Programm 22. Kasseler Abfall- und
Bioenergieforum
Dienstag, 20. April 2010
Themenschwerpunkte: Perspektiven der
Abfallwirtschaft, Klima- und Ressourcenschutz,
Rechtsforum, Rekommunalisierung
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BEGINN |
9.00 Uhr |
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Begrüßung und Einführung |
PROF. DR.-ING. K. WIEMER
Universität Kassel, Witzenhausen
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Abfallwirtschaftliche Herausforderungen
der Stadt Kassel unter veränderten Randbedingungen |
J. KAISER
Bürgermeister Stadt Kassel
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PAUSE |
9.30 – 10.00 Uhr |
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Perspektiven der Abfallwirtschaft
in Deutschland vor dem Hintergrund der
Umsetzung der Europäischen
Abfallrahmenrichtlinie |
PARL. STAATSSEKRETÄRIN K. REICHE
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Berlin
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Perspektiven der Abfallwirtschaft aus Sicht des Landes Hessen |
MINISTERIN S. LAUTENSCHLÄGER
Hessische Ministerin für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Wiesbaden
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Rohstoffsicherung als Herausforderung für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung |
PROF. DR. M. FAULSTICH
Vorsitzender des Sachverständigenrates für Umweltfragen / Technische Universität München,
Wissenschaftszentrum Straubing
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Perspektiven der Entsorgungswirtschaft unter aktuellen Randbedingungen |
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P. KURTH
Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. (BDE), Berlin
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DR. R. SIECHAU
Vorstandsvorsitzender des Verbandes
Kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung
VKS im VKU, Berlin
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MITTAGSPAUSE / PRESSEGESPRÄCH |
12.30 – 14.00 Uhr |
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Umsetzung der Abfallrahmenrichtlinie in deutsches Recht – Auswirkungen auf das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz |
MINR DR. F. PETERSEN
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bonn
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Die Abfallrahmenrichtlinie und das Ziel einer europäischen Recyclinggesellschaft –
Was kann das Abfallrecht leisten?
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MINDIRIG DR. G. JUNG
Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz, Mainz
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Gestaltungsspielräume bei der Ausschreibung von Bio- und Grünabfallbehandlung |
RA DR. A. KERSTING
Baumeister Rechtsanwälte, Münster
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Interkommunale Kooperation nach dem EuGH-Urteil – Konsequenzen und Perspektiven |
RA H. GASSNER
Gaßner, Groth, Siederer & Coll., Berlin
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PAUSE |
16.00 – 16.30 Uhr |
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Überblick über aktuelle Formen und Projekte im Bereich der Rekommunalisierung |
DIPL.-KFM. B. KLINKHAMMER
Gecon, Mannheim
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In- und Outsourcing in der kommunalen Abfallwirtschaft – Stand und Perspektiven |
K. OPPHARD
VKS im VKU, Berlin
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Praxisbeispiel der Rekommunalisierung im
Rhein-Hunsrück-Kreis
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T. LORENZ
Rhein-Hunsrück Entsorgung, Kirchberg
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ENDE |
ca. 17.45 Uhr |
Themenschwerpunkte:
Vergärungsverfahren, biologische Behandlung,
Praxisbeispiele, Biogasaufbereitung und
-einspeisung, Gärrestbehandlung
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BEGINN |
8.30 Uhrr |
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Hersteller-Biogas-Forum
Neue Entwicklungen im Bereich der
Vergärung von Reststoffen |
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H. Wolf
BAL Biogas-Anlagenbau Langenau, Langenau |
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DIPL.-ING.
J.
SCHÜTTE
Strabag
Umweltanlagen, Dresden |
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Dipl.-Ing. R. Leisner
Axpo
Kompogas AG, Glattbrugg (CH) |
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DIPL.-Phys. ING.
P.
LUTZ
BEKON
Energy Technologies, Unterföhring |
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Dipl.-PHYS. J. Springer
Loock
Biogassysteme, Hamburg |
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DR. D.
J.
KORZ
Ros
Roca Internacional, Ostfildern-Nellingen |
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DIPL.-ING. M. AEHLING
BES –
Biogas Energy Systems, Lemgo |
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DR.-ING. S.
STRIEWSKI
Eggersmann Anlagenbau, Bad Oeynhausen |
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DIPL.-CHEM. M.
OTT
BTA
International, Pfaffenhofen |
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Dr. M. Wellacher
Komptech, Frohleiten (A) |
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PAUSE |
10.00 – 10.30 Uhr |
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Neue
Konzepte und Anlagen zur
Weiterentwicklung der biologischen
Abfallbehandlung |
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DR.-ING. A.
GOSTEN
Berliner Stadtreinigungsbetriebe, Berlin |
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Dr. A. Boisch
Stadtreinigung Hamburg, Hamburg |
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DIPL.-Betriebsw.
A. BUG
Gas-
und Wasserversorgung Fulda, Fulda |
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DIPL.-ING.
S.
BRATEK
Marburger Entsorgungs-Gesellschaft,
Marburg |
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MITTAGSPAUSE |
12.15 – 13.450 Uhr |
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Novellierung der Bioabfall- und
Klärschlammverordnung – Stand und
Konsequenzen für die Praxis |
RDIR
DR. C.
BERGS
Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bonn |
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Potenzieller Beitrag der
Bioabfallverwertung zur
Energieversorgung |
DR.-ING. M.
KERN
Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt
und Energie, Witzenhausen |
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Stoffliche versus energetische
Verwertung von Bioabfällen vor dem
Hintergrund der Abfallrahmenrichtlinie |
DR.-ING. B.
KEHRES
Bundesgütegemeinschaft Kompost e. V.,
Köln |
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Veränderung der
Energiebilanz und Kompostqualität
durch Vorschaltung einer
Vergärungsanlage |
DR. J. ROTH
AWB Wetteraukreis,
Friedberg |
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PAUSE |
15.30 – 16.00 Uhr |
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Aktuelle
Entwicklungen von
Biogasaufbereitungssystemen zur
Einspeisung in Erdgasnetze |
Dipl.-Ing. W.
Urban
Fraunhofer
UMSICHT, Oberhausen |
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Nutzung
von Biomethan aus dem Gasnetz:
rechtliche und wirtschaftliche Bewertung
aus Sicht eines Energiedienstleisters |
DIPL.-ING.
D. HÖLDER
Dalkia
Energie
Service, Hamburg |
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Mechanische Entwässerung von Gärresten –
Erfahrungen aus der Praxis |
DR. P.
SCHALK
InnoWaste,
Teningen |
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Alternative Trocknungskonzepte von
Biomasse mit BHKW-Überschusswärme |
DIPL.-ING. T. DÖRFLER
Dörfler
Trocknungs- und Verfahrenstechnik,
Mühlen |
Geselliger Abend 19.00 – 22.00
Uhr
Themenschwerpunkte: Neue
Technologien, Qualitätsmanagement, Energie aus
Abfall, Modellprojekte
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BEGINN |
8.30 Uhr |
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Terra
Preta: Humussubstrate aus Gärresten und
Grünabfällen |
J. böttcher
Palaterra, Hengstbacherhof |
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Hydrothermale Karbonisierung organischer
Siedlungsabfälle |
Prof. Dr.-Ing. H.-G.
Ramke
Fachgebiet Abfallwirtschaft und
Deponietechnik Hochschule
Ostwestfalen-Lippe, Höxter |
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Renaissance von Pyrolyse und Vergasung –
Grenzen und Potenziale |
PROF.
DR. F. BEHRENDT
Institut für Energietechnik, TU Berlin |
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PAUSE |
10.00
– 10.30 Uhr |
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Der Markt für EBS und
Sekundärrohstoffe am Ende der Finanz-
und Wirtschaftskrise |
D. Briese
trend:research,
Bremen |
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Aktuelle
Entwicklungen zur Aufbereitung und
Qualitätssicherung von
Ersatzbrennstoffen |
Prof. dr. t. pretz
Lehrstuhl für Aufbereitung und Recycling
fester Abfallstoffe, RWTH Aachen |
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Qualitätsmanagement von Ersatzbrennstoff
im EBS-Kraftwerk Witzenhausen –
Ergebnisse aus der Praxis |
DR. K. WENGENROTH
B+T Umwelt,
Alsfeld |
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Quecksilber in Verbrennungsanlagen –
Aufkommen und abgasseitige
Minderungsmaßnahmen |
DR. R.
KANEFKE
Currenta,
Leverkusen |
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Mittagspause |
12.15
– 13.45 Uhr |
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Was kann
die Abfallwirtschaft in Städten zum
Klimaschutz beitragen? |
DR.-ING. W. KRETZER
AWISTA,
Düsseldorf |
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Gesteigerte Energieauskopplung aus
Abfällen am Beispiel Bremens
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DR. T.
GROMMES
swb
Entsorgung, Bremen |
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Kriterien
zur Auslegung und Optimierung von
Biomassefeuerungsanlagen in der Praxis |
DIPL.-ING. N. OLDHAFER
Dipl.-Ing. D. Depta
umwelttechnik
& ingenieure, Hannover |
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Haben wir
zu viel Verbrennungskapazität für
Abfälle? Marktentwicklungen
der
Müllverbrennung in Europa |
Dipl.-Ing. R. Kaufmann
E.ON
Energy from Waste AG, Helmstedt |
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PAUSE |
15.30
– 16.00 Uhr |
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Energieeffizienz der stofflichen und
energetischen
Abfallverwertung
– Konsequenzen für die Abfallwirtschaft |
PROF.
DR. K. FRICKE
Leichtweiß-Institut für Wasserbau, TU
Braunschweig |
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Modellversuch Trier: Erste Bilanz der
MBT Trier bei der Abtrennung von
Wertstoffen aus getrocknetem Restmüll |
DR. M.
MONZEL
Zweckverband
Abfallwirtschaft im Raum Trier (A.R.T.),
Trier |
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Modellversuch
der
Stadt Kassel zur nassen und trockenen
Tonne |
DIPL.-ING. G. HALM
Die
Stadtreiniger Kassel |
Geselliger Abend 19.00 – 22.00
Uhr
Themenschwerpunkte: Energetische Grünabfallverwertung,
mechanisch-biologische Abfallbehandlung
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BEGINN |
80.30
Uhr |
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Beschaffung, Aufbereitung und
Vermarktung von Brennstoffen aus
Grünabfällen und
Landschaftspflegematerialien |
DIPL.-ING. M. ZIMMERMANN
Biokraft
Naturbrennstoffe, Offenbach |
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Zerkleinerungs- und Siebtechnik für eine
optimierte energetische und stoffliche
Grünabfallverwertung |
Dipl.-Oec. U.
Hempen-Hermeier
Jenz
Maschinen- und Fahrzeugbau,
Petershagen |
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Konditionierung von Grünabfällen zur
regionalen energetischen und stofflichen
Verwertung |
DIPL.-ING. T. RAUSSEN
Witzenhausen-Institut
für Abfall, Umwelt und Energie,
Witzenhausen |
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Erfahrungen mit der energetischen
Verwertung von Grünabfällen und
Siebresten am Beispiel des
Biomasse-Heizkraftwerks Obrigheim |
DIPL.-ING. AGR. M. SCHNATTERBECK
P.B.G.
Projektentwicklungs- und
Betriebsführungsgesellschaft, Leonberg |
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PAUSE |
10.30
– 11.00 Uhr |
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Stand und
Perspektiven der MBA in Deutschland |
T. GRUNDMANN
Vorstandsvorsitzender der
Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische
Abfallbehandlung (ASA), Ennigerloh |
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Optimierung und Nachrüstung von
MBA-Anlagen in der Praxis |
PROF.
DR. M. NELLES
Abfall- und Stoffstrommanagement,
Universität Rostock |
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Nachrüstung der MBA mit dem Ziel der
Energiegewinnung |
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DR.-ING. U. WIEGEL
ICU,
Berlin |
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DR.-ING. K. KETELSEN
iba, Hannover |
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Energetische Verwertung
von Reststoffen aus der MBA |
DIPL.-ING. C. TISCHER
Vattenfall
Europe Waste to Energy, Cottbus |
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ENDE |
ca.
13.30 Uhr |
Themenschwerpunkte: Nachnutzung von Deponien,
Deponievereinfachungs- und Ersatzbaustoffverordnung,
Emissionen
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BEGINN |
8.30 Uhr |
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Nachnutzungskonzepte für Deponien
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Von der
Deponie zum Golfplatz – Folgenutzung am
Beispiel der Deponie Mainz-Budenheim |
DIPL.-Ing. N. SPECHT
wat Ingenieurgesellschaft, Mainz |
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Von der
Deponie zur integrierten Biogasanlage:
Einbeziehung einer Biogasanlage in eine
bestehende Deponieinfrastruktur |
DIPL.-ING. T. TURK
Pöyry Environment, Abt. IGW,
Witzenhausen |
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Energien
und Synergien aus Abfällen am Beispiel
des Abfallwirtschaftszentrums
Kaiserslautern-Mehlingen |
DIPL.-ING. J. DEUBIG
Zweckverband Abfallwirtschaft
Kaiserslautern (ZAK), Kaiserslautern |
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Chancen
und Probleme der Eingliederung von
Altablagerungen in urbane Räume am
Beispiel Berlins |
DIP.-ING. T. AUHAGEN
Berliner
Stadtreinigungsbetriebe, Berlin |
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PAUSE |
10.30 –
11.00 Uhr |
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Die neue
Deponieverordnung und ihre
Weiterentwicklung |
DR. B. ENGELMANN
Umweltbundesamt, Dessau |
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Konsequenzen der ErsatzbaustoffV für die
Verwertung und Vermarktung mineralischer
Sekundärrohstoffe |
Dr. J. Demmich
Knauf
Gips
KG,
Ipshofen |
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Aufkommen und Qualität von Sickerwasser
aus abgeschlossenen Deponien |
PROF.
DR. H.-J. EHRIG
Institut für Grundbau, Abfall- und
Wasserwesen, Bergische
Universität
Wuppertal |
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Sickerwasserbehandlung abgeschlossener
Deponien im Verbund – Technik, Logistik,
Wirtschaftlichkeit |
Dr. eipper
Pall,
Dreieich |
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Methanemissionen abgeschlossener
Deponien in Abhängigkeit
unterschiedlicher
Bewirtschaftungsmaßnahmen |
PROF. DR.-ING. G. RETTENBERGER
RUK
Ingenieurgruppe, Stuttgart |
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ENDE |
ca.
13.30 Uhr |
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